E-Rollstuhl · Elektromobil · Treppenlift
Wieder selbst entscheiden, wohin es geht.
Wir finden mit Ihnen das passende Hilfsmittel, vereinbaren eine Probefahrt bei Ihnen zuhause und helfen bei Rezept und Antrag. Für Sie ist das kostenlos.
- Probefahrt zuhause: Ein Fachberater aus einem Sanitätshaus kommt mit dem Gerät zu Ihnen.
- Krankenkasse: Ein E-Rollstuhl wird oft von der Kasse bezahlt, wenn ein Arzt ihn verordnet.
- Unverbindlich: Sie entscheiden nach der Probefahrt in Ruhe.
So läuft es ab
Anfrage
Sie schicken das Formular ab. Das dauert eine Minute.
Rückruf
Wir klären am Telefon, was Sie brauchen und wie Sie wohnen.
Probefahrt zuhause
Ein Sanitätshaus in Ihrer Nähe kommt mit passenden Geräten zu Ihnen.
Rezept und Antrag
Das Sanitätshaus stellt den Antrag bei Ihrer Kasse und liefert das Gerät.
Wer zahlt was?
E-Rollstuhl
Steht im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen. Mit ärztlicher Verordnung übernimmt die Kasse in vielen Fällen die Kosten bis auf die gesetzliche Zuzahlung.
Produktgruppe 18Elektromobil
Wird von der Kasse seltener bezahlt, ist aber im Einzelfall möglich. Wir sagen Ihnen ehrlich, wie die Chancen stehen.
EinzelfallprüfungTreppenlift
Mit Pflegegrad gibt die Pflegekasse einen Zuschuss für den Umbau der Wohnung.
bis 4.180 € ZuschussHäufige Fragen
Kostet mich die Beratung etwas?
Nein. Wir werden von den Sanitätshäusern bezahlt, an die wir Termine vermitteln. Sie zahlen uns nichts und gehen keine Verpflichtung ein.
Brauche ich vorher ein Rezept?
Nein. Für die Probefahrt brauchen Sie kein Rezept. Wenn das Gerät passt, holen Sie sich die Verordnung bei Ihrem Hausarzt oder einem anderen Arzt.
Wer kommt zu mir nach Hause?
Ein geschulter Berater eines Sanitätshauses, das wir Ihnen vorher am Telefon nennen. Erst wenn Sie zustimmen, geben wir Ihre Daten weiter.
Ich frage für meine Mutter oder meinen Vater. Geht das?
Ja. Geben Sie Ihre eigene Nummer an. Den Termin stimmen wir dann mit Ihnen und Ihrem Angehörigen ab.